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Warum ich mein c’t-Abo kündigen werde 15. Juni 2014

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Ich habe hier ja schon öfter (und eigentlich mehrheitlich) über das Spam-Netzwerk aus Unister und den Firmen aus Liechtenstein geschrieben. Die sind auch anderswo unangenehm aufgefallen.

Das Problem hate sich nie erledigt, meine Accounts werden bis heute zugemüllt. Allerdings erkennt man den Spam normalerweise am unseriösen Inhalt: Weingut Rothschild, Neckermann in Insolvenz, Ab in den Urlaub heißen die beworbenen Firmen. Doch nun spammt der Heise-Verlag:

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Unister: Mehr vom kriminellen Spammer aus Leipzig 6. Juli 2012

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BildZwar hat Unister nach meinen Postings tatsächlich nach und nach die Spammerei auf meinem Handy-Account reduziert. Auf anderen Accounts kommt der Rotz in anderer Form auch heute noch, aber da habe ich einen Spamfilter. Aber alleine von Ab-in-den-urlaub.de kommen täglich pro E-Mail-Account (!) eine oder zwei unbestellte Werbemails, und es gibt ja unzählige Unister-Domains. Hätte da viel „abzubestellen“… 😦

Nach dem Ärger wäre ich natürlich nie auf die Idee gekommen, freiwillig eine Unister-Seite zu besuchen oder gar da einen Flug zu buchen. Eine weise Entscheidung, wie inzwischen selbst die Computerbild schreibt:

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Bonprix, es reicht!!! Ich bin nicht euer lieber Kunde und will es auch nicht werden!!!!! 15. August 2010

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Gerade war ich Sonntag um 12.15 eingeschlafen. Da ich eine Mail von meiner Lebenspartnerin erwartete, hatte ich dumemrweise das Handy angelassen. Und prompt läßt mich dieser Saftladen Bonprix, der so gerne Adressen mit gefälschten Namen beim Spammer kauft, wachgeklingelt:

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Spam nun auch von Perfekte Angebote, „Mein Gratis-Poster“, myprinting.de, hotel24.eu, preise-vergleichen.de, trip.de, mycheck.de, lami24.de, fly24.com und myphoto24.de 28. Juni 2010

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Die von Unister, Leipzig und adROM, Liechtenstein angezettelte Spamwelle wird immer übler – und lauter deutsche Firmen machen den Mist mit!

Natürlich kann ich keine der Müllmails am Handy abbestellen, falls nicht sowieso gleich gemault wird, mein Handy könne kein HTM (soll es auch nicht können).

Hier eine weiter Sammlung der Firmen, die spammen, und deren scheinheiligen Mails, ich hätte dem allen zugestimmt:

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Spammer Unister aus Leipzig gibt einfach keine Ruhe! 6. Mai 2010

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Unister aus Leipzig quengelt mich immer noch unter dem falschen Namen „Gerd Bauer“ hartnäckig kostenpflichtig auf meinem Handy mit Werbemails über irgendwelche „Befragungen“ und „Gewinnspiele“ an, auch wenn es etwas nachläßt. Aber ein „NEIN“ kann dieses Unternehmen offensichtlich einfach nicht akzeptieren. Und Neckermann, Bonprix, Hein Gericke, H&M sowie die Targobank quengeln mit Werbemails mit. Selbstverständlich dauernd mit Links, die ich am Handy gar nicht anklicken kann!

Von: unister-panel@unister-panel.de
Betreff: Erinnerung: Einladung zur ersten Unister-Befragung
Datum: Mon, 03. May 2010 17:44:19

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Liechtenstein und Leipzig, Heimat für kriminelle Steuerhinterzieher und Spammer! 14. April 2010

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Das Ipad ist mir mittlerweile eher verhaßt. Warum? Weil ich seit einer Woche mit täglich Dutzenden Werbemüllmails auf einem Account zugeschüttet werde, den ich nur unterwegs auf dem Handy nutze und den eigentlich niemand kennt. Da kann ich aber keine Links anklicken, mich nicht „austragen“, und muß jede Drecks-Mistmail auch noch mit 19 Cent bezahlen!

Urheber sind zwei Spamfirmen aus Liechtenstein und Leipzig:

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Wenn Autoren hassen: Rezensionsfälschungen in Online-Shops 15. Januar 2009

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Was ein Produkt wirklich taugt, kann man in ungeschminkten Kommentaren in Foren und Shoppingplattformen im Web nachlesen? Nein, wie immer sollte man nur einer Rezension glauben, die man selbst gefälscht hat – um ein ebenso gefälschtes angebliches Churchill-Zitat aufzugreifen.

Amazon Rezension super

Es ist schon erstaunlich, was so alles an Rezensionen im Internet zu finden ist. Bücher sind noch gar nicht erschienen, da werden sie schon in den höchsten Tönen gelobt. Andere mit unsinnigen Argumenten verrissen. Wieder andere zwar in den höchsten Tönen gelobt, aber mit Textschnipseln von Buchumschlag und Waschzettel. Was für eine offensichtliche Fälschung!

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Boocompany: Vom Fluch des Verbraucherjournalismus 9. Januar 2009

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Plötzlich war die in Vergessenheit geratene Website Boocompany.com nicht mehr unter ihrem Namen erreichbar. Interessierte die Site, die einst der alternative Newsticker aller Onliner war, niemand mehr? Doch, aber sie war Online-Betrügern ein Dorn im Auge – diese ließen die Domain abschalten lassen. Die Betreiberin bat Spenden, um die „entführte“ Domain auszulösen – andernfalls wollte sie endgültig hinwerfen und zumachen.

Boocompany

„Dotcomtod“ war nach dem Dotcomcrash eine von Onlinern und Medienleuten viel gelesene Website, auf der Firmenpleiten und auch journalistische/verlagstechnische Fehlgriffe in ungewohnt direkter Ausdrucksweise anonym von sogenannten „Sentinels“ (Wächtern) verkündet wurden.

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Pfändungspapiere über Facebook: „Gerichtsvollzieher Maier will Dich gruscheln“ 31. Dezember 2008

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Trauerfeier per Webcam, Kündigung per Mail, Scheidung per SMS: Moderne Kommunikation ist mitunter etwas kühl geworden. Trauriger Höhepunkt ist nun, Facebook als Medium zu benutzen, um einem Paar die Pfändung seines Hauses mitzuteilen.
pixelio.de/Matthias Balzer)

In musilimischen Ländern soll es rechtlich verbindlich sein, wenn ein Mann seiner Frau dreimal per SMS die Scheidung verkündet. Im Westen reicht es auch ohne Rechtsverbindlichkeit, wenn eine Frau dies ihrem Mann per SMS mitteilt („Boris, Du bist draußen!“).

Ebenso war es gerade in Unternehmen der New Economy üblich, Entlassungen per Rundmail zu verkünden. Stil hat das allerdings nicht, und in Deutschland auch keine Rechtsverbindlichkeit.

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