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Bezahlte Spam-Posts bei Xtranews – ist „Manuela Ihnle“ ein Spambot? 12. April 2012

Posted by Langhaariger Bombenleger in Dumm gelaufen.
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Xtranews war mir in den letzten Monaten positiv aufgefallen – schräge, authentische News.

Doch nun steht dort ein totales Werbegeplapper:

http://www.xtranews.de/2012/04/11/poker-fur-jedermann-im-internet/

Genau der selbe Text, wie ihn die ganzen Poker-Spammer tagtäglich verbreiten:

http://poker-blog-deutschland.net/poker-fur-jedermann-im-internet/

Übrigens auch mit demselben Datum.

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Abmahnquälgeist Gravenreuth macht den Demmler 22. Februar 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Dumm gelaufen.
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Abmahnanwalt Gravenreuth

Er hat Tausende juristisch schikaniert, hat Leute bis in die Psychatrie gebracht, als „böser Nachbar“ im Internet, als der, der die Serienabmahnung gegen kleine Leute erfunden hat, aber er war sein eigener größter Feind.

Günter „Freiherr von“ Gravenreuth ist tot. Und ehrlich gesagt, um Kurt Demmler kann man trauern, trotz allem, was er getan hat, um Gravenreuth fällt es ziemlich schwer.

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Nachruf auf Kurt Demmler: Der Mann, der die Kinder zu sehr liebte 4. Februar 2009

Posted by Langhaariger Bombenleger in Dumm gelaufen.
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Kurt Demmler, der größte Songschreiber der DDR, ist tot. Und auch ich habe nicht die Ankündigung erkannt. Er hatte es schon lange vor.

Kurt DemmlerEs gibt Dinge, die kann man wohl nicht zugeben, auch wenn es ehrlicher wäre. Kindesmißbrauch zum Beispiel. Aber abstreiten kann man sie auch nicht. Eine Frau könnte so etwas aus Rache erfinden und behaupten. Sechs nicht.

Kurt Demmlers Neigung zu zu jungen Mädchen war in Fachkreisen längst bekannt. Aber die DDR war kein Land, in dem man offen miteinander redete. Sondern alles mit sich selbst ausmachte. Systemkritik war dort gefährlich. So etwas dagegen Privatsache, auch wenn Väter ihre Töchter…blieb das oft unter der Decke.

Eine gute Bekannte hatte mich auf Kurts Musik aufmerksam gemacht. Auf Kinder und junge Frauen wirkte sie geradezu hypnotisch. Naiv, träumend, so wie man sich in der DDR ins Privatleben, in seine inneren Träume, in die heile Kinderwelt zurückzog. Und doch enthielten seine Texte Geständnisse, die keiner sah oder sehen wollte. Man war darin trainiert, wegzusehen.

Doch auch ich habe es nicht gerafft, daß er nicht mehr weiterleben wollte – er hatte es mir selbst geschrieben, lange vor dem Prozeß.

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