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Bonprix, es reicht!!! Ich bin nicht euer lieber Kunde und will es auch nicht werden!!!!! 15. August 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Unsoziale Netzwerke.
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Gerade war ich Sonntag um 12.15 eingeschlafen. Da ich eine Mail von meiner Lebenspartnerin erwartete, hatte ich dumemrweise das Handy angelassen. Und prompt läßt mich dieser Saftladen Bonprix, der so gerne Adressen mit gefälschten Namen beim Spammer kauft, wachgeklingelt:

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Spam nun auch von Perfekte Angebote, “Mein Gratis-Poster”, myprinting.de, hotel24.eu, preise-vergleichen.de, trip.de, mycheck.de, lami24.de, fly24.com und myphoto24.de 28. Juni 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Unsoziale Netzwerke.
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Die von Unister, Leipzig und adROM, Liechtenstein angezettelte Spamwelle wird immer übler – und lauter deutsche Firmen machen den Mist mit!

Natürlich kann ich keine der Müllmails am Handy abbestellen, falls nicht sowieso gleich gemault wird, mein Handy könne kein HTM (soll es auch nicht können).

Hier eine weiter Sammlung der Firmen, die spammen, und deren scheinheiligen Mails, ich hätte dem allen zugestimmt:

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Spammer Unister aus Leipzig gibt einfach keine Ruhe! 6. Mai 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Unsoziale Netzwerke.
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Unister aus Leipzig quengelt mich immer noch unter dem falschen Namen “Gerd Bauer” hartnäckig kostenpflichtig auf meinem Handy mit Werbemails über irgendwelche “Befragungen” und “Gewinnspiele” an, auch wenn es etwas nachläßt. Aber ein “NEIN” kann dieses Unternehmen offensichtlich einfach nicht akzeptieren. Und Neckermann, Bonprix, Hein Gericke, H&M sowie die Targobank quengeln mit Werbemails mit. Selbstverständlich dauernd mit Links, die ich am Handy gar nicht anklicken kann!

Von: unister-panel@unister-panel.de
Betreff: Erinnerung: Einladung zur ersten Unister-Befragung
Datum: Mon, 03. May 2010 17:44:19

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Liechtenstein und Leipzig, Heimat für kriminelle Steuerhinterzieher und Spammer! 14. April 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Unsoziale Netzwerke.
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Das Ipad ist mir mittlerweile eher verhaßt. Warum? Weil ich seit einer Woche mit täglich Dutzenden Werbemüllmails auf einem Account zugeschüttet werde, den ich nur unterwegs auf dem Handy nutze und den eigentlich niemand kennt. Da kann ich aber keine Links anklicken, mich nicht “austragen”, und muß jede Drecks-Mistmail auch noch mit 19 Cent bezahlen!

Urheber sind zwei Spamfirmen aus Liechtenstein und Leipzig:

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Abmahnquälgeist Gravenreuth macht den Demmler 22. Februar 2010

Posted by Langhaariger Bombenleger in Dumm gelaufen.
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Abmahnanwalt Gravenreuth

Er hat Tausende juristisch schikaniert, hat Leute bis in die Psychatrie gebracht, als “böser Nachbar” im Internet, als der, der die Serienabmahnung gegen kleine Leute erfunden hat, aber er war sein eigener größter Feind.

Günter “Freiherr von” Gravenreuth ist tot. Und ehrlich gesagt, um Kurt Demmler kann man trauern, trotz allem, was er getan hat, um Gravenreuth fällt es ziemlich schwer.

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Technisat Sat-Stuhl: Fernsehsessel für draußen 16. Februar 2009

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Der Vermieter hat Kabel legen lassen und Antennen oder gar Sat-Schüsseln verboten? Kein Problem, nehmt doch mal bei Technisat auf dem neuen Sat-Stuhl Platz!

SatStuhlEs gibt ja so einige Tricks, auch bei Verbot Satellitenschüsseln aufzustellen. Beispielsweise die Schüssel “verkehrt herum” unterhalb der Balkonbrüstung anzuschrauben. Dann ist sie von außen nicht zu sehen und kann nicht verboten werden. Allerdings ist sie im Winter ständig voller Schnee und das TV-Bild dann auch.

Technisat hat schon öfter unauffällige Sat-Antennen vorgestellt. Die neueste ist als Sitzgelegenheit getarnt:

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Nachruf auf Kurt Demmler: Der Mann, der die Kinder zu sehr liebte 4. Februar 2009

Posted by Langhaariger Bombenleger in Dumm gelaufen.
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Kurt Demmler, der größte Songschreiber der DDR, ist tot. Und auch ich habe nicht die Ankündigung erkannt. Er hatte es schon lange vor.

Kurt DemmlerEs gibt Dinge, die kann man wohl nicht zugeben, auch wenn es ehrlicher wäre. Kindesmißbrauch zum Beispiel. Aber abstreiten kann man sie auch nicht. Eine Frau könnte so etwas aus Rache erfinden und behaupten. Sechs nicht.

Kurt Demmlers Neigung zu zu jungen Mädchen war in Fachkreisen längst bekannt. Aber die DDR war kein Land, in dem man offen miteinander redete. Sondern alles mit sich selbst ausmachte. Systemkritik war dort gefährlich. So etwas dagegen Privatsache, auch wenn Väter ihre Töchter…blieb das oft unter der Decke.

Eine gute Bekannte hatte mich auf Kurts Musik aufmerksam gemacht. Auf Kinder und junge Frauen wirkte sie geradezu hypnotisch. Naiv, träumend, so wie man sich in der DDR ins Privatleben, in seine inneren Träume, in die heile Kinderwelt zurückzog. Und doch enthielten seine Texte Geständnisse, die keiner sah oder sehen wollte. Man war darin trainiert, wegzusehen.

Doch auch ich habe es nicht gerafft, daß er nicht mehr weiterleben wollte – er hatte es mir selbst geschrieben, lange vor dem Prozeß.

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Olympus E-3 und E-30 Zugaben: Swing Bag, Blitz oder Objektive für lau 24. Januar 2009

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Zu Weihnachten gibt es auch bei Olympus etwas umsonst – als Zugabe bei Kauf einer E-3 oder E-30

E-3 Promotion von OlympusDie Olympus E-3 ist als Profikamera, die Reporter wegen ihrer Robustheit im Magnesiumgehäuse schätzen, mit knapp 1750 € Listenpreis nicht gerade billig. Der Absatz blieb daher mäßig. Doch nun können Käufer der E-3 im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2009 Zubehör im Wert von bis zu 750 € kostenlos dazu erhalten:

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Wenn Autoren hassen: Rezensionsfälschungen in Online-Shops 15. Januar 2009

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Was ein Produkt wirklich taugt, kann man in ungeschminkten Kommentaren in Foren und Shoppingplattformen im Web nachlesen? Nein, wie immer sollte man nur einer Rezension glauben, die man selbst gefälscht hat – um ein ebenso gefälschtes angebliches Churchill-Zitat aufzugreifen.

Amazon Rezension super

Es ist schon erstaunlich, was so alles an Rezensionen im Internet zu finden ist. Bücher sind noch gar nicht erschienen, da werden sie schon in den höchsten Tönen gelobt. Andere mit unsinnigen Argumenten verrissen. Wieder andere zwar in den höchsten Tönen gelobt, aber mit Textschnipseln von Buchumschlag und Waschzettel. Was für eine offensichtliche Fälschung!

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Boocompany: Vom Fluch des Verbraucherjournalismus 9. Januar 2009

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Plötzlich war die in Vergessenheit geratene Website Boocompany.com nicht mehr unter ihrem Namen erreichbar. Interessierte die Site, die einst der alternative Newsticker aller Onliner war, niemand mehr? Doch, aber sie war Online-Betrügern ein Dorn im Auge – diese ließen die Domain abschalten lassen. Die Betreiberin bat Spenden, um die “entführte” Domain auszulösen – andernfalls wollte sie endgültig hinwerfen und zumachen.

Boocompany

“Dotcomtod” war nach dem Dotcomcrash eine von Onlinern und Medienleuten viel gelesene Website, auf der Firmenpleiten und auch journalistische/verlagstechnische Fehlgriffe in ungewohnt direkter Ausdrucksweise anonym von sogenannten “Sentinels” (Wächtern) verkündet wurden.

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